Datenschutz
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🗃️ Gescheiterte Startups: Ihre alten Daten werden für KI-Training verkauft
Wenn Startups schließen, können Code, Chats und Dokumente für KI-Training verkauft werden. Doch was ist mit Datenschutz und Einwilligung? Weiterlesen
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🇬🇧 Großbritannien: Datenschutzbehörde nimmt große KI-Entwickler in die Pflicht
Großbritanniens Datenschutzbehörde ICO meldet Verbesserungen bei zehn großen KI-Entwicklern und nimmt nun auch selbstständig handelnde KI-Agenten ins Visier. Weiterlesen
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💻 Microsoft und Nvidia: Leistungsfähige KI zieht auf den eigenen PC
Microsoft und Nvidia setzen auf hybride KI: Modelle auf dem eigenen Rechner, Cloud bei Bedarf. Welche Chancen und Grenzen hat lokale Verarbeitung? Weiterlesen
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📡 Reddit schaltet RSS ab – wegen KI-Bots und Massenscraping
Reddit beendet am 13. November 2026 die Unterstützung für RSS-Feeds. Als Grund nennt das Unternehmen unter anderem den zunehmenden Einsatz von RSS für automatisiertes Massenscraping und Bot-Zugriffe. Weiterlesen
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⚖️ Google zieht gegen EU-Vorgaben für KI- und Suchkonkurrenten vor Gericht
Google wehrt sich juristisch gegen zwei Entscheidungen der Europäischen Kommission, die Wettbewerbern einen besseren Zugang zu Android-Funktionen und zu bestimmten Daten der Google-Suche ermöglichen sollen. Weiterlesen
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🖼️ OpenAI-Agenten stellten 53 Nutzerbilder ins Netz
OpenAI hat eingeräumt, dass interne KI-Agenten insgesamt 53 von ChatGPT-Nutzern stammende Bilder auf externe Bildplattformen hochgeladen haben. Die Bilder waren nicht öffentlich gelistet – lagen aber trotzdem außerhalb der OpenAI-Systeme im Internet. Weiterlesen
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🧠 Wem gehört eigentlich das Gedächtnis deiner KI?
Eine wirklich persönliche KI sollte nicht bei jedem Gespräch wieder bei null anfangen. Sie sollte wissen, woran wir arbeiten, welche Entscheidungen bereits gefallen sind, welche Vorlieben wir haben und welche Informationen längst überholt sind. Doch damit entsteht eine neue Frage: Wem gehört dieses Gedächtnis eigentlich? Weiterlesen
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🧠 Google entwickelt Cloud-Langzeitgedächtnis für KI – das selbst Google nicht lesen können soll
Persönliche KI-Assistenten werden erst dann wirklich persönlich, wenn sie sich langfristig erinnern können. An Gespräche. An Vorlieben. An frühere Aufgaben. Und möglicherweise irgendwann an viele kleine Details unseres täglichen Lebens. Damit entsteht allerdings sofort ein Datenschutzproblem: Weiterlesen
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💳 Wenn der KI-Agent einkaufen geht: Banken warnen vor Betrug und Datenschutzrisiken
„Such mir das beste Angebot und kauf es.“ Was heute noch ungewöhnlich klingt, könnte bei KI-Agenten bald zum Alltag gehören. Weiterlesen
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🚨 Kann ChatGPT dich bei der Polizei melden?
Ein Mann spricht mit ChatGPT über Pläne, seinen achtjährigen Sohn zu töten – und wenig später landet die Information beim FBI und schließlich bei der brasilianischen Polizei. In manchen Berichten klingt das beinahe so, als hätte ChatGPT selbst beschlossen: „Moment mal, der Typ ist gefährlich. Den melde ich jetzt.“ Weiterlesen
